Countdown zum D2M SUMMIT und vom Held, dem Drama und dem Cliffhanger!

In knapp vier Wochen ist es wieder soweit – beim D2M SUMMIT diskutieren wir wieder mit zahlreichen Projektverantwortlichen über ihre Erfahrungen mit Inhalte- und Interaktions-orientierter Kommunikation. Neben den großen Netzwerktreffen im Mai – wie re:publica und OMR – sehen wir den D2M SUMMIT als „kleinen, aber feinen“ Erfahrungsaustausch zu den Themen Content Marketing, Social Media Marketing, Messenger & Conversational Marketing sowie dem ergänzenden Community Management, damit das Ganze funktioniert. Mit 100+ Teilnehmern können wir zwar mit den „großen“ Mai-Events in Masse und „Fame“ nicht mithalten, aber doch in Tiefe und Qualität des fachlichen Austausches und Netzwerkes wetteifern.

Über die letzten Wochen haben wir noch verschiedene Ergänzungen im Programm vorgenommen, welche die Idee der diesjährige Veranstaltung inhaltlich komplettiert und abgerundet haben, so dass wir hier nun gerne noch einmal unsere Story zum „Storytelling-Event“ vorstellen möchten:

  • Der/die tragische Held/in: Die Content-Marketing-euphorischen Brands
  • Das nahezu unlösbare Drama: Die Erzielung von kommunikativen Effekten in Zeiten des Content Shock und der selbstbestimmten Konsumenten
  • Der scheinbar einfache und doch schwierige Lösungsansatz: Starke Brand-Voice mit Nutzwert-basierter Community, langfristig angelegtes und strategisch orchestriertes Vorgehen über alle Kontaktpunkte mit erlebnisreicher Umsetzung
  • Der Cliffhanger-Moment: Die vielen kleinen „Wie“s in der Umsetzung!

Konferenztag 1: Was sind die Empfehlungen für „wirksames“ Content & Social Media Marketing in 2019?

Wir haben es schon verschiedentlich diskutiert – der „Content Shock“ wie auch die Algorithmen der Plattformen (FB, Twitter und Linkedin) machen es kaum mehr möglich, mit dem Ansatz „Wir publizieren da mal schnell ein paar Inhalte und haben dann einen viralen Buzz!“ wirksame Effekte zu erzielen. Das Überangebot der massenhaften Kommunikation wie auch die Monetarisierungsstrategien der Plattformen verlangen ein „Mehr“ an „strategisch überlegtem Handeln“, „wirklich guten Inhalten“ und „Budget für das Seeding und die Verbreitung der Inhalte“.

Eine funktionierende Zuhörer- bzw. Beführworter und Empfehler-Community ist zudem ein unterstützendes Element für die Bindung der Aufmerksamkeit wie auch Verbreitung der Inhalte. Aber auch Communities entstehen nicht „einfach so“, sondern brauchen ein überlegtes und nachhaltiges Konzept zum Aufbau, zur Pflege und zum Einsatz als Bindungs- und Verstärkungselement.

Der erste Konferentag diskutiert die Erfahrungen und Empfehlungen aus Projekten bei der Konzeption und Redaktion von „wirklich guten Inhalten“ – mit denen die Marke im allgemeinen Social-Media-Getöse eine „Stimme“ (Brand Voice) bekommt, mit denen Leser „gefunden“ und „überzeugt“ werden und mit denen auf der Leser und Interessenten-Seite ein Effekte in Form von „Bindungsgefühl“, „Empfehlungshandlung“ oder gar „Kaufentscheidungsbeeinflussung“ entsteht.

Neben den Keynotes durch Antony Mayfield und Petra Sammer, internationalen und nationalen Erfahrungsberichten sowie interaktiven How-To-Workshop-Sessions versuchen wir den Tag in der Abschlussdiskussion zum Thema „Content & Social Media Marketing in der Krise!? Erfolg nur mit mehr Media-Budget?“ auf den Punkt zu bringen.

Konferenztag 2: Was sind die Empfehlungen für die Kommunikation und Bindung der selbstbestimmten Messenger-Kommunikatoren?

Am zweiten Konferenztag geht es um Community, Messenger-Kommunikation und Chatbot-Design – sprich die Dialog- und direkten Interaktionsmöglichkeiten mit den potentiellen Kunden. Mit dem Wegfall der Kommunikationshoheit von Medien und Unternehmen braucht es neben der „Content“-Strategie auch immer eine Community & Conversation-Strategie, die das Handeln im Kontext von n:m-Beziehungen und der 1:1-Kommunikation definiert.

Während die Community sowohl Bindungs- und Verstärkungsplattform für die klassische Kommunikation bzw. die Content- & Social Media Kommunikation darstellt, brechen die Webchat/Messaging/Chatbot/Voice/Conversational-Ansätze die Kommunikationsidee auf ein individuelle Ebene runter – müssen hier aber genauso konsistent wie wirksam sein.

Der zweite Konferenztag ist damit nicht weniger relevant als der Erste – aber diskutiert Kommunikation halt im Kontext von Dialog und sozialer Interaktion.

Auch hierzu bietet der D2M SUMMIT spannende Keynotes z.B. von Jenni Juvonen (Chatbot-Designerin bei Zalando) oder Christopher Lotz (MD von Twyla), zahlreiche Fallbeispiele zu Community- wie auch Conversational- (aka Messenger/Voice/Chatbot-) Ansätzen sowie eine interaktive Workshop-Session zur Vertiefung.

Wie oben bereits geschrieben – eigentlich ist die Lösung klar – aber die Herausforderung liegt in den vielen kleinen Details der Umsetzung – und das wäre dann auch unser Cliffhanger für die Teilnahme beim D2M SUMMIT, wo wir diese Details entlang der praktischen Erfahrungen diskutieren und herausarbeiten wollen. Daher gibt es von unserer Seite natürlich die ausdrückliche Empfehlung: Nicht verpassen! ;-)

Beitragsbild: https://pixabay.com/de/photos/mann-gl%C3%BCcklich-gesicht-smiley-390342/