Bietet PIXAR eine gute Vorlage für das Geschichtenerzählen in sozialen Medien?

Wer liebt sie nicht? PIXAR-Filme bestechen mit herzlichen, witzigen Geschichten wirklich jeden. Die Storylines fesseln meist nicht nur die Kinder. Ich habe eigentlich nie darüber nachgedacht, wenn ich mir zum zigsten Mal „Findet Nemo“ angesehen habe, aber tatsächlich ist es doch die Art und Aufbereitung der Geschichte, die auch mich noch vor den Fernseher lockt. Wie die Geschichten bei Pixar entstehen, twitterte nun Emma Coats, Storyboard Expertin bei Pixar, in Form von 22 Regeln. Dazu entwarf und bloggte PB&J Publishing eine gelungene Grafik:

 

Der Transfer der Regeln für einen 2-Stunden-Movie-Plot auf den Kommunikationsansatz in sozialen Medien ist – wie schon in 7 Tipps für emotionales Storytelling geschrieben – nur mit starker Vereinfachung möglich. Wichtig mitzunehmen ist aber, dass den Geschichten eine Persönlichkeit und Meinung verliehen werden sollte – ohne dabei den Stakeholdern eine Meinung aufzuzwingen. Hier gilt wohl, dass die Story auch neutral von Seiten des Publikums im Blick zu behalten ist. Weiter muss Spannung erzeugt werden, doch nicht ohne gezielt auf ein zuvor definiertes Ende hinzuarbeiten.

Was sind Eure Tipps für gutes Storytelling in sozialen Medien? Was geht und was geht nicht?