e-mint – der Verband für Community Manager

Im Zuge der Vorbereitung auf den Community & Marketing 2.0 SUMMIT bin ich auf e-mint gestoßen, die „Association of online community professionals“.

Was bedeutet e-mint?

e-mint hat also weder mit naturwissenschaftlicher Förderung noch Pfefferminze zu tun…oder doch? „Mint“ hieß die Bar in London, in der die ersten beiden Gruppentreffen stattgefunden haben und die bekannt ist für ihre diversen Absinth und Pfefferminz-Mischgetränke – „mint“, eben. So einfach kann es manchmal sein ;-) Das „e-“ davor steht für die e-groups, durch die die Mitglieder in Kontakt blieben (mittlerweile sind daraus yahoo! Gruppen geworden).

Was tut e-mint?

Eine wichtige Position im e-mint committee hat Rebecca Newton von Mind Candy inne, die beim letztjährigen Community & Marketing 2.0 SUMMIT eine Keynote über die Erfolgsfaktoren der Community Moderation gehalten hat.  Sie sagt über e-mint: „It is the world’s oldest listserv for online community, social media, and Web 2.0. It’s 11 years old next month, in fact. e-mint is the most comprehensive resource for anyone involved in online community, regardless of whether you’re a community manager. It’s designed as a resource for anyone interested in any aspect of online community, including technical, business, strategic, administrative and operational advice.“ Die Mitglieder tauschen sich aus und diskutieren in der yahoo! Gruppe, es gibt auch regelmäige face-to-face Meetings (vor allem in England).

Für wen ist e-mint?

Zu den Mitgliedern von e-mint gehören daher neben Community Managern auch  Web Designer, Akademiker, Software-Entwickler, Berater, IT Manager, Wissenschaftler etc. e-mint hat seine Basis in Großbritannien, die über 900 Mitglieder kommen jedoch aus der ganzen Welt und die Themen sind daher vielfältig und cross-culture.

Die Mitgliedschaft ist kostenfrei, weitere Infos zum Verein und Beitritt auf der e-mint Website.