Aktuelle Diskussionen zum Thema "PR in Zeiten von Web 2.0"

In den letzten 48 Stunden ist im „Netz“ an verschiedenen Stellen die Diskussion um die Funktion, das Selbstverständnis und die Anforderung von PR in Zeiten von Web 2.0 entbrannt. Da dieses Thema auch ein wichtiges Element des in Planung stehenden Marketing 2.0 SUMMITs ist, möchte ich hier kurz die verschiedenen Diskussionsstränge eingehen und verweisen.
In der amerikanischen IT-Tech-Blogger-Szene rund um Persönlichkeiten wie Robert Scoble, Michael Arrington und Steve Rubel ist ausgehend von einem Posting von Robert Scoble die Diskussion um den Nutzen von PR in der Promotion von Unternehmen (v.a. bei Tech-Startups) entstanden. Scoble vertrat dabei die Meinung, dass sie gute Unternehmenskonzept durch einen viralen Prozess selbstverbreiten – und er als Blogger lieber von ihm nahestehenden Personen auf etwas aufmerksam gemacht wird – als von einer PR-Agentur. Als Antwort auf diese Posting haben folgende Personen interessante Ergänzungen gemacht:

Eine deutsche Diskussion ist auf FriendFeed aus einem Tweet von Mike Butcher zu einem Kommentar über einen Beitrag zu dem Erfolg von redaktionellen Blog-Projekten entstanden. Richard Jörges fasst hier zweimal mit folgenden Sätzen zusammen: „Das Problem: PR-Agenturen machen nur selten einen guten Job.“ und „In der Tat: Deutsche Blogger sind ein schwieriges Völkchen.“ – Diskussion auf FriendFeed
Last but not least – die Diskussion um den „Social Media Newsroom“ – den achtung! kommunikation heute nach Deutschland gebracht hat. Olaf Kolbröck hat hier zusammengefasst.