Befragt: Birgitta Schenz zum Froschblog

Ein weiteres Posting aus der Interview-Reihe mit den Social Web Breakfast – Referenten. Diesmal mit Birgitta Schenzvon Werner & Mertz zum Corporate-Blogging im Froschblog, welches Thema beim kommenden Social Web Breakfast in Frankfurt ist.

1) Fr Schenz, Sie werden beim kommenden Social Web Breakfast in Frankfurt einen kurzen Einblick in die Erfahrungen der ersten sechs Monate mit dem „Froschblog“ geben. Mit welchen drei Schlagworten lassen sich die Erfahrungen zusammenfassen?

Überraschend großes Medien- Interesse an unserem Blog, die positive Grundstimmung der Leser unseres Blogs, spannend, welche Themen wie angenommen werden.

2) In einem Beitrag im Creditform-Magazin sprechen Sie von den Potentialen dieses direkten Austausches mit dem Kunden und der Angst der klassischen Unternehmenskommunikatoren vor der offenen Kommunikation. Wie offen ist Ihr Umgang mit dem Kunden? Schreiben Sie über alles – oder nur über das Positive in Ihrem Unternehmen?

Wir schreiben nicht in selbstanklagender Art und Weise über hausgemachte Probleme, sondern mit Offenheit meinen wir die Art und Weise wie wir mit kritischen Themen umgehen, die an uns herangetragen werden.

3) Sie wollen die Marke „Frosch“ ja dennoch in einem positiven Licht darstellen bzw. dargestellt wissen? Wie gehen Sie mit öffentlich geäusserten Kritiken in Ihrem Blog um?

Wie eben erwähnt, gerade mit dem Umgang mit Kritik in unserem Blog, kann sich für den Leser die Offenheit in der Kommunikation beweisen.

4) Wo liegen die Herausforderungen für eine derartige Kommunikation?

Manchmal sind die Themen sehr vielschichtig und nur mit Detailwissen erklärbar. Viele Leser sind aber nicht bereit oder haben einfach nicht die Zeit einen langen, sehr differenziert ausformulierten Blogbeitrag zu konsumieren und wohlmöglich noch zu kommentieren.