Social Web Breakfast: Social Web Breakfast

Espresso & Networking
für Social Media Verantwortliche

Das Social Web BREAKFAST war eine Networking-Veranstaltung zur digitalen Kommunikation & Social Media Management, die von Kongress Media in den Jahren 2007 - 2014 veranstaltet wurde.

Gegenstand der Veranstaltung war der Austausch zu aktuellen Erfahrungen rund um Trends und Entwicklungen sowie Projektumsetzungen.

Fachkonferenz zum Content & Social Media Marketing sowie Community & Conversation Design für die Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter

Der D2M SUMMIT ist ein zweitägiger Trendkongress zu aktuellen Projektentwicklungen bei der Kundenkommunikation in PR, Brand Marketing & Customer Service. >>>

Fachkonferenz zu Influencer Marketing & Relations Management

Das Influencer Marketing FORUM ist eine Fachkonferenz mit Erfahrungsaustausch rund um die Einbindung von Macro- & Micro- Influencern mit dem Ziel zum Auf- und Ausbau von Brand Awareness & Activation. >>>

Über Blogs als Traffic-Generatoren, die Schwierigkeit zum Dialog und dem Wert der Community

Wie bei allen unseren Veranstaltungen haben wir auch beim Social Media FORUM Interviews mit den Referenten rund um deren Vorträge durchgeführt. Dabei konnten bereits einige interessante Details im Vorfeld zusammengetragen werden:

  • Jörg Blumtritt sieht Blogs und Wikis nicht als „Aufmerksamkeits“-Killer für die bestehenden Online-Medien – sondern vielmehr als Traffic-Generator. Denn viele der Blog-Inhalte sind Kommentierungen zu Beiträgen aus Online-Medien, welche zumeist durch die Blogs auch referenziert werden, was zusätzliche Verlinkungen und damit Traffic bietet. Dies belegt sich auch aus der Nutzungsstudie, die sein Unternehmen erst kürzlich abgeschlossen hat und deren Ergebnisse er im Rahmen der Veranstaltung vorstellen wird.
  • Vor dem Hintergrund der vorzustellenden Medienanalyse res?miert Falk Läke allerdings, dass viele Medienunternehmen dem Internet bis vor kurzem noch mit „Desinteresse“ und „Ignoranz“ begegnet sind. So wird er in seinem Vortrag zeigen, dass die Mehrzahl der Verlage die Möglichkeiten des Internets ausschöpfen. Statt auf hochwertige Inhalte und der partizipativen Einbindung der Leser setzt man vielerorts auf „Copy&Paste“.
  • Gründe für die zögerliche Umorientierung wurden ja bereits beim Social Breakfast am 31.08. in Hamburg diskutiert. Ein dabei angesprochener Aspekt war, die Schwierigkeit die Redaktion zu einem Dialog zu bewegen – was wohl auch die größte Herausforderung in dem Projekt „Debatte.Welt-Online.de“ von Peter Schink darstellte. Als weiteren wichtigen Punkt fährt Peter Schink die Nutzergewinnung für das Projekt an – denn für ihn lagen die Nutzerpotential für das Projekt vielmehr in neuen Nutzern – wobei alte Nutzer natürlich nicht „vergrault“ werden sollten.

Das führt zum Diskussionspunkt, zu welchem Zweck Community-Strategien nutzenstiftend sind. Wenn der aktive Community-Teilnehmer nicht in den klassischen Mediennutzern zu finden ist, dann ist die Community-Strategie auch kein Leser-Bindungsinstrument!