Community und Crossmedia

Zeitungen und Zeitschriften geht es nicht gut. User Generated Content (UGC, deutsch: Leserbeiträge – als ob DAS neu oder gar eine Erfindung des WWW sei), Communities und Crossmedia sollen es richten.
Wie „Lokal 2.0“ aussehen k?nnte oder wie man Crossmedia konsequent macht, darüber macht sich Steffen Büffel vom Media Ocean so seine Gedanken. Und diesen Gedanken höre ich heute schon zum zweiten Mal:
Crossmedia bedeutet für mich, dass alle Ausspielkanäle die gleiche Wertigkeit in Sachen Qualitätsanspruch haben. Dass online in Sachen Taktung immer öfter first sein sollte kann ich so nur unterschreiben. Es gilt die Stärken des jeweiligen Ausspielkanals zu nutzen, dazu reicht es aber keinesfalls Content 1:1 von A nach B zu kopieren. Crossmediale Denke muss in die Köpfe der Macher. (…)
Denn was sind eigentlich Spiegel Online oder Süddeutsche Online anders als Online-Boulevard? Und wie passt das zu den Muttermarken? Eben. Gar nicht. Bzzt. Nice try. Lotsa naked skin. Many klicks. No brand. You die!
Ach ja, der andere, von dem ich das gehört habe, war Journalistenblogger Thomas Knüwer vom Handelsblatt im Podcast zur re:publica.

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