Neuer Trend: CoWorking

In Berlin gibt es das „Cafe St. Oberholz“ nach nicht zuletzt durch die Autoren des Buches „Wir nennen es Arbeit“ bundesweit bekannt wurde.
„Das Oberholz“ ist weniger ein Ort des ungehemmten und zügigen Konsums von Nahrung und Getränken, denn ein Ort, an dem man dank WLAN nahezu ungestört arbeiten kann – eine Alternative zum einsamen – oder gar nicht vorhandenen – Büro.
Solche CoWorking-Spaces sind in den USA schon häufig und mit dem Umsichgreifen der Digitalen Boheme auch in Deutschland, werden solche „Sozialen Orte für digitale (Zusammen)Arbeit“ oder „Bürogemeinschaften 2.0“ auch hierzulande zunehmen.
Wohl dem, der eine digital-reale Strategie hat, um hier genau die Dienstleistung zu bieten, die hier verlangt ist.