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Paid Content – Wir zahlen doch schon längst

Jetzt ist es passiert. Es wurde laut ausgesprochen, was schon längts klar war. Stefan Winterbauer bringt es auf den Punkt. Wovor sich viele vielleicht fürchten und innerlich immer geleugnet haben: “Jeder Content ist Paid Content”. Kurz, knapp, knackig…wahr.

Die fehlenden Einnahmen der Verlage sind gefunden worden: DSL-Anbieter, Netzbetreiber, Notebook-Hersteller, usw.

Laut ausgesprochen, hört es sich meist gar nicht mehr so schlimm an. Das Problem ist erkannt und kann nicht aufgehalten werden. Neue Strategien müssen gefunden werden. Lösungen, um die fehlenden Einnahmen als Verlag oder Medienhaus zu substituieren.

Doch muss man wirklich Paid Content in Zukunft anbieten? Spielt der Leser immer mit? Herr Winterbauer entwickelt vier interessante Lösungsvorschläge. Springer Chef Mathias Döpfner hingegen stellt klar fest: “Paid Content kommt nicht in der Breite. Nur für Nischen.”

Eine Diskussion und anschauliche praktische Erfahrungen sind nötig.

Am 15. September diskutiert das 5. Social Media FORUM im Hotel EAST in Hamburg die aktuelle und akute Frage: Paid vs. Free Content? Wie sehen mögliche Refinanzierungs- und Einnahmemöglichkeiten heute aus?

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Analysen & Meinungen, Future Media SUMMIT, Misc, Paradigmenwechsel. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

Ein Kommentar

  1. Erstellt am 15. April 2009 um 09:12 | Permanent-Link

    Nur für Nischen…
    http://tinyurl.com/dec5pg

    This comment was originally posted on Twitter

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