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Messbarkeit und Erklärung zur Viralität

Über Facebook bin ich gerade auf einen interessanten Beitrag von Dr. Nils Andres bei den Viral Media Days aufmerksam gemacht worden – hierin erläutert die Ergebnisse einer Studie zur Messung der Viralität. Leider ist die Folie des theoretischen Erklärungsmodells nicht lesbar (werde dies noch einmal nachfordern) – aber seine Ausführungen und Interpretationen sehr interessant.

Fazit ist:

  • Virals auf Basis von Negativ-Emotionen funktionieren besser als Positive
    Weil beim ausgelösten Mitgefühl ein grösserer gemeinsamer Nenner erzielt wird, als beim Humor (jeder hat einen anderen Humor!).
  • Virals die eine “Solidaritätsplattform” aufbauen funktionieren besser als solche, die nur Spannungsauslöser sind.
    Weil hier der Zuschauer eine Lösung für sein Involvement/Erregungszustand erhält.


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2 Kommentare

  1. Erstellt am 21. März 2009 um 11:59 | Permanent-Link

    Video von den Viral Media Days: Messbarkeit und Erklärung zur Viralität http://tinyurl.com/c5f6p7

    This comment was originally posted on Twitter

  2. Erstellt am 31. März 2009 um 22:55 | Permanent-Link

    Mehr zum Thema: Die Studie ist von der DSG, mit denen wir zusammenarbeiten: Was macht virale Videos viral? -> http://blog.kmto.de/strategie/was-macht-virale-videos-viral/

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