Über Facebook bin ich gerade auf einen interessanten Beitrag von Dr. Nils Andres bei den Viral Media Days aufmerksam gemacht worden – hierin erläutert die Ergebnisse einer Studie zur Messung der Viralität. Leider ist die Folie des theoretischen Erklärungsmodells nicht lesbar (werde dies noch einmal nachfordern) – aber seine Ausführungen und Interpretationen sehr interessant.
Fazit ist:
- Virals auf Basis von Negativ-Emotionen funktionieren besser als Positive
Weil beim ausgelösten Mitgefühl ein grösserer gemeinsamer Nenner erzielt wird, als beim Humor (jeder hat einen anderen Humor!). - Virals die eine “Solidaritätsplattform” aufbauen funktionieren besser als solche, die nur Spannungsauslöser sind.
Weil hier der Zuschauer eine Lösung für sein Involvement/Erregungszustand erhält.




2 Kommentare
Video von den Viral Media Days: Messbarkeit und Erklärung zur Viralität http://tinyurl.com/c5f6p7
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Mehr zum Thema: Die Studie ist von der DSG, mit denen wir zusammenarbeiten: Was macht virale Videos viral? -> http://blog.kmto.de/strategie/was-macht-virale-videos-viral/