Die Entwicklung eines korrelierenden Spiralenprozesses hin zur Social Experience – das ist der #d2m13

Welches Ziel wird verfolgt?
Wir wollen die Fangemeinschaft unseres Unternehmens nachhaltig begeistern und für eine angeregte Interaktion sorgen, die ein positives Mehrwertsgefühl auch für den künftigen Austausch schafft, nicht etwa eine tristlose, oberflächliche Vortragsatmosphäre erzeugen.
Dafür sind wir und unsere kooperierenden Unternehmen über sämtliche Plattformen vernetzt und ergänzen uns über eine vielfältige, crossmediale Contenterzeugung. Sämtliche Social Media Kanäle, insbesondere unser Blog, Corporate Blogs und Foren sorgen für eine kontinuierliche Diskussionsgrundlage, ein positives Engagement und die soziale Verbindung für Events wie den #d2m13.

Und wie funktioniert’s?

Zunächst einmal muss ein gewisses Interesse unserer Kooperationspartner, unserer Fans bestehen, die über glaubwürdige und ansprechende Inhalte mittels Empathiefaktoren angelockt werden. Sie verstärken die Fangemeinde, ihre Identifikation und das entstehende Wissens- und Erfahrungskonstrukt dahingehend, dass sie über die rege Interaktion untereinander und mit uns ein gewisses Engagement zeigen. Der erzeugte Mehrwert erfordert oftmals ein strategisches Umdenken der Unternehmen – die resignierte Einordnung relevanter Erkenntnisse in die eigene Umsetzung erzeugt dann im Gegenzug wieder einflussreiche Erfahrungswerte für die Community.

Über welche Instrumente kann dieser Spiralenprozess gewährleistet werden?

Natürlich muss zunächst eine Beobachtung des Marktes durch Social Media Monitoring Prozesse  garantiert werden, um Krisen vorzubeugen und um Rückschlüsse auf Kundenbedürfnisse und Wettbewerber zu ziehen. Über ansprechende Geschichten, die emotional binden, wird die Marke oder das Produkt gestärkt, Communities entstehen, neue Kunden und ein interaktiver Austausch gewährleistet eine Vielfalt an kritisch beleuchteten Erfahrungs- und Erkenntnisberichten. Um den Dialog nicht mit Trollen oder gar Shitstorms zu gefährden, muss die Community moderiert, sprich kontrolliert werden. Der gewonnene Mehrwert wird viral gestärkt und verbreitet, indem der Input crossmedial im Netz vermarktet wird, um darüber auch den Kunden zu erreichen und abzuholen. Insbesondere Kundenbedürfnisse gilt es durch kundenorientierte Serviceangebote zu berücksichtigen. Und aus diesem alles in allem verknüpften und korrelierenden Prozess entsteht die Social Experience, der Gewinn und Austausch, das Umdenken und Angleichen integrierter, strategischer Erfahrungen.

Und was erwartet uns nun beim #d2m13?

Diese Social Experience soll anhand der für den Digital Marketing & Media SUMMIT geplanten Sessions näher gebracht und zum 360°-Gedanken hingeführt werden. Dort angefangen, wo wir aktuell stehen, welche Fortschritte bis jetzt mittels strategischer Prozesse im Social Web erzielt wurden, veranschaulicht anhand wertvoller Erfahrungen und Erkenntnisse von einer Reihe an digitalen Vertretern. Mit den Live-Testings und interaktiven Workshops wird ein praxisnaher Einblick gewährt und mittels gemeinsamer Brainstormings hoffentlich ein innovatives nachhaltiges Erkenntnispotenzial erzeugt, das unsere strategische Betrachtungsweise erweitert und uns der 360° Social Experience noch ein Stück weit näher bringt.

-Und damit gibt Björn den Startschuss!


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.