Sieben Content-Marketing Tipps – abgeleitet von der Arbeit guter Küchen-Chefs!

Das Thema “Content-Marketing” hat ja bei uns erst jüngst eine eigene Rubrik bekommen, was es nun auch weiter aufzuarbeiten gilt. Wie schon in den Zusammenfassungen von Björn zum Thema (hier und hier), hat das Thema aktuell eine neue Bedeutung bekommen und beschäftigt uns auch beim Digital Marketing & Media SUMMIT (#d2m13) in der übernächsten Woche.

Vieles ist schon gesagt – so z.B., dass man das Thema strategisch und langfristig angehen muss, dass es eher um einen redaktionellen als um ein verkaufsfördernden Ansatz geht, dass ein Themen-Monitoring vorgeschaltet sein muss, um die relevanten Inhalte der Anspruchsgruppen zu identifizieren, dass man überhaupt Geschichten und Inhalte auswählt, die einen konkreten Mehrwert für die Anspruchsgruppen bieten, oder dass man “Social Media” für die Promotion der Inhalte nutzen sollte, dabei aber die unterschiedlichen Stile der “Social Media Plattformen” berücksichtigen muss.

Wie muss nun aber die Inhalte für gutes “Content-Marketing” aufbereitet und umgesetzt werden? Da zählen sicherlich redaktionelle bzw. z.T. sogar journalistische Qualitätskriterien wie Relevanz, Aktualität, inhaltliche Korrektheit, Vertiefung und Leser-gerechte Ansprache. Hier geht es also um das Handwerkszeug von guten Journalisten und Redakteuren.

Eine etwas andere, aber durchaus anschaulichere Charakterisierung von guten Aufbereitungskriterien habe ich bei Veronica Maria Jarski gefunden, welche die Inhalteaufbereitung für gutes “Content-Marketing” mit der Arbeit eines guten Chef-Kochs vergleicht und dazu das passende Infodoodle bereitstellt:

content-marketing-tipps

Was haltet Ihr davon? Sicherlich fehlt hier das strategische Element sowie Herausforderung der Einbindung der einzelnen Inhalte in ein ganzheitliches Publishing-Konzept – aber allein als Leitfaden für die redaktionelle Aufbereitung ist die Visualisierung doch sehr nett, oder?


  1. Manfred says:

    Ich finde diese 7 Tipps sehr gut 🙂 Also ich wüsste jetzt nicht das eines davon nicht wichtig wäre. Aber es gibt auch andere Wege wie man Content Marketing betreiben kann.