Social braucht den Digital Reset!

Anfang letzter Woche habe ich mir mal eine Inspirationsauszeit gegönnt und war auf der Marketing 2.0 Conference in Hamburg. Dort wurde unter dem Oberthema “Digital Reset” darüber debattiert, welchen kulturellen Wandel es braucht, um den Paradigmenwechsel im Marketing und in der Kommunikation nachhaltig umzusetzen.

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Ein wesentlicher Konsens der Diskussion war, dass es “Macher” braucht, die nicht Müde werden, dass Thema zu treiben und Überzeugungsarbeit zu leisten. Der “Social”-Ansatz als neue Philosophie für das Unternehmen braucht mehr als nur eine neue Strategie. Es braucht ein Umdenken im Kopf auf allen Ebenen – und dieser Wandel ist ein Veränderungsprozess der über die Zeit passiert, aber auch seine aktiven Treiber benötigt.

Am Rande der Veranstaltung habe ich ein paar Interviews mit verschiedenen Leuten gemacht, die wir nun endlich online gestellt haben. Unter ihnen auch Nils Andres vom Brand Science Institute, dem Organisator der Marketing 2.0 Conference sowie auch einer unsere Keynoter beim #d2m13:

Die weiteren Video-Interviews u.a. mit Sean Moffit (Wikibrands), Tom Garrahan, Katie Morse (Billboard), Jaime Punishill (Thomson Reuters) und Adam Evers (Polaris) sind direkt in unserem Youtube-Channel zu finden. Oder hier direkt:

Am Freitag hatte ich dann die Headline “Social braucht den Digital Reset!” noch einmal als Thema unseres monatlichen Google Hangouts, der “#DigitalenRunde”, gewählt und auch dort kamen noch ein paar spannende Punkte raus:

Neben dem überzeugenten Management und den Personen, die den Veränderungsprozess “in die Hand nehmen”, braucht es vor allem Zeit, dass die Mitarbeiter und das Management es verstehen. Ein Ergebnis unserer Online-Diskussion war, dass es besser ist wohldurchdacht und evt. auch “verspätet” ins “Social”-Abenteuer als überhastet und getrieben von schnellen Ergebnissen.

Was denkt Ihr? Wie ist der Einstieg in “Social” als integrierter Teil der digitalen Strategie nachhaltig zu gestalten?


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