Visuelles Storytelling als Zugang zum Unterbewußtsein

Am Mittwoch fand in München die erste Frühstück-Veranstaltung der Social Web Breakfast-Reihe im zweiten Quartal statt (weitere folgen morgen in Hamburg, nächste Woche in Köln zum Thema Blogger-Relations mit Anja Beckmann und am 30.04. in Frankfurt zum Thema Content Marketing). Thema der Veranstaltung in München war das “visuelle Storytelling”, dessen Ansatzpunkte und Möglichkeiten durch Pia Kleine Wieskamp von Pearson Deutschland diskutiert wurden.

Als Kernaussagen des Impulsvortrages können wir folgende Punkte festhalten:

  • Mit visuellem Storytelling lassen sich Marken sichtbar machen. Man verleiht ihnen eine visuelle Identität, die einfacher in unseren Köpfen hängen bleibt.
  • Visuelles Storytelling ist mehr als nur ein Bild zu posten. Sicherlich schafft es auch das eine Bild schon, dass es sich stärker im Kopf des Betrachters verankert. Aber beim visuellen Storytelling geht es darum, einen Spannungsbogen zu kreieren und eine Geschichte mit Bildern zu skizzieren.
  • Geschichte funktionieren am besten, wenn sie neugierig machen, Raum für Interpretation und Phantasie lassen wie auch dem Leser das Gefühl geben, selbst dabei gewesen zu sein. Dies ermöglicht ihm die Geschichte weiterzuerzählen und auch zu ergänzen.
  • Tools à la Pinterest, Instagram und Co ermöglichen nun eigenes visuelles Storytelling einfach und durch “jedermann/-frau” umzusetzen und in den sozialen Netzwerken teilbar zu machen.
  • Nicht nur erzählen: Visuelles Storytelling ist auch ein Ambiente zum Mitgestalten und Erzählen zu schaffen. Z.B. durch eine Foto-Story, zu der auch die Zielgruppe Fotos einreichen kann.
Im folgenden habe ich noch die gesammelten Tweets und Photos zum Event in einem Storify-Event zusammengetragen:

Das Thema “Storytelling” wird ja auch ein Thema beim Digital Marketing & Media SUMMIT (#d2m13) in Hamburg sein. Welche Tipps und Empfehlungen habt Ihr denn noch so?