Das Impressions-Medley zum #somofo 2013

Das erste Social Media Monitoring Forum liegt eine Woche zurück und es gibt schon eine kleine Ansammlung spannender Nachberichte von Teilnehmern. Allen gemeinsam dürfte die Erkenntnis sein, dass das Social Media Monitoring in Unternehmen, unabhängig von der Intensität der eigenen Internet-Präsenz, einen unerlässlichen Erfolgsfaktor darstellt. Aber lest selbst…

  • Keine gute Messlatte: User Generated Content: Die Teilnehmerin Christiane Treckmann verweist hier auf 10 Thesen zur erfolgreichen Anwendung von Monitoring Prozessen in Unternehmen. Sie erklärt dabei nachdrücklich, dass der “Faktor Mensch” nicht zu ersetzen sei und dass User Generated Content aufgrund der beschränkten Repräsentativität der Masse nicht überbewertet werden sollte.
  • Monitoring Forum – viel gelernt beim #somofo München!: Manuela Weber von den Digital Media Women fasst das #somofo mit den für sie wichtigsten Erkenntnissen und durch eine Auflistung der Monitoring Potenziale treffend zusammen. Dazu gibt es noch zwei ergänzende Statements weiterer Teilnehmerinnen.
  • Praxis und Tools des Social Media Monitoring – ein Tag #somofo: Markus Pflugbeil schrieb eine sehr umfangreiche Zusammenfassung und zieht ähnliche Schlüsse wie andere. “Im Web wird über Sie geredet, ob Sie zuhören oder nicht, ist Ihre Entscheidung”, erklärt er und schreibt in einem Absatz über die unübliche, aber auch vorkommende Verwendung des Monitorings zur bloßen Beobachtung, insbesondere auch des Mitarbeiterverhaltens im Web – gibt’s auch! Weiter zog er wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der Web-Kundenbewertungen heran, die beim Kauf mittlerweile stärker gewichtet werden als Stiftung Warentest Studien, dafür jedoch weniger beobachtbar seien.
  • Rückblick: Social Media Monitoring Forum München #somofo: Auch ein schöner Nachbericht, der ebenso auf die Notwendigkeit der menschlichen Intelligenz bei einem automatisierten Monitoring Prozess und die individuelle Tooleinstellung verweist.
  • #SOMOFO und die Rückkehr der Marktforschung!René Kaufmann, Felix Scherrer & Oliver Tabino von linkfluence haben ihre Erkenntnisse des #somofo in 6 Punkten zusammengefasst und sind als begeisterte Anwender klassischer Marktforschungs-Prozesse zufrieden mit dem sogenannten “Mafo-Revival”. Der Unterschied zur digitalen Strategie ist prinzipiell kein großer.
  • Eindrücke vom Social Media Monitoring Forum: Auch Johannes Lenz  nahm spannende Eindrücke mit. Besonders erstaunlich fand er die Erkenntnis, dass eine bessere Reputation zum besseren Abverkauf führt und den Wachstum eines Unternehmen nachweislich verbessert.
  • Social Media Monitoring Forum in München – Die Branche entwickelt sich weiter: Christian Benzing kommt wie die meisten zu dem Schluss, dass sich der Monitoring-Prozess in der fortgeschrittenen Professionalisierung befindet. Er nimmt dabei neben den Aspekten der anderen Nachberichte auch eingehender Bezug auf die Analysedarstellung.
  • Der Buzz rund ums MonitoringForum: Dass Stefan Evertz von brandwatch seine Rückblicke schwerpunktmäßig auf die Auswertung des #somofo-Buzz bezieht, ist naheliegend. Neben der Mention-Anzahl gibt’s einen Überblick über die Top Ten-Twitterer und die Topic Cloud. Wertungspunkte wurden auch vergeben.