Unternehmen hadern beim PR 2.0 – Interview mit Tapio Liller

Am Freitag habe ich mich mit Tapio Liller zum Frühstück in Frankfurt getroffen, um die letzten Planungen für das PR 2.0 FORUM abzuschließen. Dabei haben wir nicht nur über die Veranstaltung, sondern auch über den Status-Quo bei den Entwicklungen im Bereich des PR 2.0 und seiner Umsetzung gesprochen. Als Tapio dann ein paar “steile Thesen” aus dem Ärmel zog, erinnerte ich mich zum Glück, dass ich eine Kamera dabei hatte – so dass wir das Gespräch kurzerhand mitgeschnitten haben:

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  1. Ed Wohlfahrt says:

    Die Angst vor der Öffentlichkeit und der damit einhergehenden Exponiertheit ist in der Tat ein Grund, der Unternehmen davon abhält, sich am Online Gespräch zu beteiligen. Allerdings ist es nicht leicht, angesichts so vieler negativer Beispiele Lust zum Gespräch zu entwickeln. Wenn wir die Debatte über onlinePR verfolgen, so geht es imho viel zu oft um Brouhahas, negative Beispiele und um all das, was eben passieren kann wenn… Die Aneignung entsprechender Skills ist für PR-Treibende die ihren Beruf ernst nehmen längs Pflicht, würde ich sagen. Die damit einhergehende Entängstigung – ich habe hier mal dazu geschrieben http://budurl.com/5rhu – führt dann dazu, dass Chancen sichtbar und in weiterer Folge auch proaktiv genutzt werden.

    This comment was originally posted on Open Source PR



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